Chronische Angstattacken aus dem Nichts


Etwas hartnäckiger und mehrschichtig waren die fast täglichen Angstattacken, die diese Klienten seit Jahrzehnten plagten. Sie selbst ist im Heilbereich tätig und konnte sich immer wieder mit Meditationen und Energiearbeit stabilisieren, doch nur für begrenzte Zeit. Einen wirklichen Zusammenhang, welche Hintergründe die Angstattacken hatten, konnte sie sich selbst nicht erklären. Ihr Umfeld war soweit harmonisch, gesundheitlich gab es aufgrund der Ängste zwar Verdauungsprobleme aber ansonsten keine besonderen Erkrankungen.

 

Die Ängste kamen wie angeflogen, von einer Sekunde auf die andere wurde sie davon überflutet, es gab keinen Hinweis auf eine Tätigkeit die damit zusammenhing, im Gegenteil, sie ging freudig ihrem Alltag oder Hobbies nach und dennoch: Plötzliches Herzklopfen, Zittern, Weinanfälle, Energielosigkeit, panische Angst vor dem Unbekannten, was sie wieder für einige Stunden aus dem Tag riss und ihr das tiefe Gefühl von Versagen und „ich bin schwach und nicht normal“ vermittelten.

 

Was wir in mehreren Durchlichtungen bei ihr fanden war anfangs für sie überraschend. Die jahrelange Energiearbeit, die sie vor allem täglich an sich und teils auch in gutem Gewissen bei Hilfesuchenden anwandte, war eine „Anbindung“ an ein Energiefeld, welches seinen Preis verlangte. Einerseits erhielt sie aus dieser „Kraft“ Hilfe bei der Heilung von Symptomen, doch dies war "nicht gratis". Ein Feld, wo keine Verbindung zum weißen Gotteslicht besteht, benötigt Energie seiner „Schäfchen“ um zu existieren. Somit wurde bei ihr der „Strohhalm“ angesetzt und sobald der aufgepumpte Luftballon dieses Kollektivfeldes wieder einmal leer war, weil die Energien damit nur hin- und hergeschaukelt werden, zog man ihr natürlich dementsprechend die „Kraft“ wieder ab. Und nicht nur ihr, auch den Menschen, die mitangeschlossen waren an das Feld. Wir machten uns schnellstens an die Vergebensarbeit und an die „Kündigung“ dieses Vertrages. Dazu gehörte jedoch auch, dass sie selbst erstmal ihre Energieanbindungen hinterfrägt und sich dann im geistigen als auch körperlichen davon löst,

d.h. alle Unterlagen, Symbole, Fotos, Gebete wurden nach langem Hadern von ihr verbrannt. Immer wieder tauchten Bücher, Erinnerungen, Hilfsmittel auf, damit sie in dem Feld verharrt, es ist fast wie "Klebstoff". Interessant war auch, dass plötzlich Menschen bei ihr anriefen, und sie baten, wieder in eine Übungsgruppe zu kommen, um sich erneut mit der Energie zu verbinden, weil sie ja „so gut tun“.

 

Doch sie blieb bei ihrer Entscheidung: „Ich kündige den Vertrag und hole mir die Hilfe nur noch aus dem göttlichen Licht“, und dabei hilft uns Jesus, den wir oft schon geistig sehen können.

 

Wir fingen an in die Vergebensarbeit zu gehen, erstmal gegenüber den anderen Menschen, die man behandelt hat, damit auch sie frei und von dem Feld abgetrennt werden, was man als Behandler ja damals nur aus „guter Absicht“ gemacht hatte. Man übernimmt somit die Verantwortung für sich und die anderen und damit werden die Seelenkörper frei.  Dann darf man sich erstmal auch selbst vergeben, und das Ganze als Lernerfahrung betrachten. Nach dieser Befreiung ging es der Frau die nächste Zeit schon etwas besser. Sie kam immer mehr in ihre Kraft aber irgendetwas hing noch fest.

 

Da hilft nur nochmals in die Innenschau zu gehen um weitere Schichten aufzudecken, denn manchmal packen wir viele Steine zu einem Thema in unseren Lebensrucksack. Wir fanden noch einige andere damit verbundene Ursachen, wie z.B. eine Inkarnation im Buddhismus wo sie bei ungöttlichen Handlungen an Menschen als Handlanger tätig war und ebenfalls in einer Art Abhängigkeit ihrer „Meister“ geriet. Es gab in der damaligen Situation viele Opfer, die ihre tiefen Ängste und Panik auf meine Patientin überspielten, weil sie dort noch gefangen waren und nicht frei werden konnten. Die Befreiung war dann jedoch ganz einfach: Wir gingen nochmals in die tiefe Vergebung gegenüber den Opfern und holten ebenso die „Hauptverantwortlichen“ hinzu, dass auch sie ihre Opfer nun freigeben und sich aus reinem Herzen entschuldigen müssen, denn sonst bleiben auch sie verhaftet in der Ebene und müssen ihre „Saat“ dann auch einmal austragen. Das nennt man dann auf Erden die „Täterkrankheiten“, die man aber auch auflösen darf, wenn der Mensch bereit ist diese anzuschauen. Denn genau diese Täter fühlen sich heute oft als Opfer und erkennen nicht, dass es nur ihre eigene Schattenseite ist, die sie in ihrem Umfeld „abtragen“, z.B. durch Krankheit.

 

Meiner Klienten geht es nun deutlich besser. Sie ist befreit von all den Energien, die sie fast erdrückten und  mit sich im Reinen. Ihr Selbstvertrauen, die Lebensfreude und ihr Glaube kamen zurück und ihre Heilarbeit ist nun  viel kraftvoller und reiner als die alten Bindungsenergien. Ganz große Bewunderung auch von mir, denn was am Wichtigsten war, hat die Frau getan….Sie ist tief in ihre Ängste eingetaucht und hat sich diesen gestellt. Sie hat konsequent alle ihre Kompromisse losgelassen trotz aller Zweifel, denn sie stand erstmal vor dem Nichts und wusste auch nicht, wie sie denn nun weiter ihre Heilarbeit ausführen sollte, nachdem das alte Feld weggebrochen war. Sie hat nach und nach ihr tiefes Urvertrauen in sich und in Gott gefunden und dadurch wurde sie endlich frei und mit Gaben und Möglichkeiten beschenkt, die ihr vor nicht zugänglich waren….

 

Möchtest Du wissen um welche Energien es sich handelt, die uns in solche Tiefen ziehen? Dann melde dich bei mir und wir schauen ob diese dir guttun oder eher schaden….