Wunderheilungen

Wunderheilungen können passieren, wenn die Krankheit des Patienten zum Ende der Austragung kommt. Im Normalfall hat jeder Mensch eine gewisse Zeit der Abtragung, die in einer Krankheit verankert ist. Versteht der Mensch aber vorher, was ihm die Krankheit sagen will, so kann eine Genesung bereits vorher eintreten. Deswegen kann eine Heilstrahlung sehr wohl eine Wunderheilung auslösen, das heißt: Der Mensch versteht, was seiner Krankheit zugrunde liegt und arbeitet an dem Thema, während die Heilstrahlung in den Körper fließt. Dadurch werden unmittelbar die befallenen Zellen von dem Thema befreit und die Heilkraft kann die Heilung auslösen. Dies sind dann die Spontanheilungen, die auch Wunderheilungen genannt werden.

 

Gott unser Schöpfer hat die Kraft der Erlösung und sobald ein Mensch um Erlösung bittet, nachdem er verstanden hat, wo er gefehlt hat, warum sollte unser Schöpfer nicht die Heilung unmittelbar folgen lassen? Dass Er dazu Menschen benutzt, die Seine Kraft in den Menschen einfließen lassen, liegt daran, dass diese Menschen den Patienten zuerst einmal klarmachen dürfen, worin die Ursache der Krankheit besteht. Ist es eine Zivilisationskrankheit aufgrund von Fehlernährung oder falscher Lebensweise? Oder liegt ein karmischer Grund vor, der aus einem Vorleben resultiert, wo noch Unverziehenes ans Tageslicht kommt? Alle diese Ereignisse sind ja ebenfalls in den Zellen gespeichert und fließen zu der Zeit, wo sich der Mensch bereit erklärt hat, sie ausfließen zu lassen, auch aus. Und das sind dann die Ursachen für spontan eintretende Krankheiten, für die kein Arzt eine Ursache nennen kann. Tritt jetzt eine solche Wunderheilung ein, so kann sie durchaus aufrecht erhalten werden, d.h., der Mensch bleibt ein für allemal gesund.

  • Das ist bei karmisch bedingten Ursachen, deren Ereignisse bearbeitet werden, durchaus oft der Fall.
  • Ebenso ist es der Fall, wenn die Krankheit aufgrund von Charakterzügen eintrat, zum Beispiel Herzinfarkt bei starker Hartherzigkeit. Ändert der Mensch sein Verhalten und handelt nicht mehr so wie er vorher gehandelt hat, so bleibt die Krankheit normalerweise weg.
  • Ebenso kann die Heilung aufrechterhalten werden, wenn der Mensch bei zivilisationsbedingten Krankheiten seine Ess-,
    Trink- und Lebensgewohnheiten ändert. Dazu gehören zum Beispiel Vermeiden von Phosphorsäure-haltigen Getränken,
    die die Magenschleimhaut angreifen und enorme Magenschmerzen verursachen, von alkoholhaltigen Getränken, die die Leber angreifen, von Rauch, der die Lunge blockiert und von Drogen, die das Gemüt und die Seele verändern und viele
    andere Sachen mehr.

Wann kann eine Wunderheilung nicht aufrechterhalten werden? Welche Bedingungen gibt es dafür?

Erstens kann sie nicht aufrecht erhalten werden, wenn man die Charakterzüge, die zu der Krankheit führten, weiter pflegt:

  • Wenn zum Beispiel ein hartherziger Mensch nach seinem ersten Herzinfarkt weiter hartherzig handelt, so ist trotz Heilstrahlung mit Wunderheilungsfolgen mit einem zweiten Herzinfarkt zu rechnen.
  • Wenn karmische Ursachen, deren Bearbeitung zu einer Befreiung eines Körperteiles von Krankheit führten, wieder aufgenommen werden, so kommt die Krankheit wieder. Zum Beispiel Lumbalschmerzen und Ischialgien: Sie sind bedingt durch Groll, den man oft auf eine Situation aus dem Vorleben hatte. Hat man diesen Groll aufgelöst, so verschwinden die Schmerzen unter Heilstrahlung oft sehr schnell. Grollt man aber wieder auf jemandem aus diesem Leben...so sind sie gleich wieder da. Dasselbe passiert mit anderen Haltungen, die den karmischen Ursachen zugrundelagen.
  • Und drittens natürlich, wenn man bei Zivilisationsschäden den schädlichen Stoff weiter zu sich nimmt. Hat man zum Beispiel Arthrose im Knie und der Heilstrahler rät einem dringlich, jede Art von Fleisch zu vermeiden, insbesondere rotes Fleisch, um die Harnsäurebildung zu vermeiden, die die Arthrose hervorruft,... und der Patient tut es nicht, so darf er nicht den Heilstrahler dafür verantwortlich machen, dass sein Knie weiter schmerzt. Der einzige, der für seine Schmerzen verantwortlich ist, ist er selbst, denn der Schmerz will ihm zeigen, wo er seinem Körper schadet.

Wunderheilungen sind also eine Gnade Gottes, die Er dem Kind gewährt, welches sein Fehlverhalten einsieht, sich läutert und von Ihm die Erlösung von seinen physischen Gebrechen als Geschenk für seine Wandlung bekommt. Seine Kraft fließt in den Menschen, der sie weitergibt, ein, sammelt sich in dessen Herzen und wird von dort aus an den Patienten, der um Hilfe bittet und zur Einsicht kommt, weitergegeben. Diese Kraft ist Gottes Kraft. Sobald der Patient genug Heilkraft empfangen hat, seine Zellen also bis zum Anschlag mit neuer Heilkraft erfüllt sind, hört die Heilkraft von allein auf zu fließen. Dann weiß der Heilstrahler, dass die Zellen seines Patienten jetzt erfüllt sind und er die Heilkraft Gottes jetzt wirken lassen kann.

 

So entstehen Wunderheilungen - Und an einem selbst liegt es, ob man sie auch aufrecht erhalten können.

 

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